Im Rahmen meiner privaten Spendeninitiative konnten gemeinsam mit Unterstützern aus Schleswig und Umgebung rund 10.000 Euro gesammelt werden, um 100 Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen. Die Geschenke und Gutscheine wurden gezielt und anonym über die Familienzentren in St. Jürgen und Friedrichsberg verteilt – jeder Euro blieb in der Region und kam direkt bei den Familien an.
Von Schleswigern für Schleswiger – gemeinsam für 100 Kinder
Auch in diesem Jahr durften wir wieder erleben, was möglich ist, wenn Menschen aus unserer Region zusammenhalten. Gemeinsam mit engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern aus Schleswig und Umgebung konnten wir fast 10.000 Euro sammeln, um 100 Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen.

Die Geschenke wurden gezielt und anonym über die Familienzentren in St. Jürgen und Friedrichsberg verteilt – genau dort, wo man die Familien und ihre Situationen kennt. So konnten individuelle Wünsche erfüllt werden, von Spielzeug bis hin zu kleinen Herzenswünschen. Gleichzeitig war es uns wichtig, nicht nur Geschenke zu überreichen, sondern auch nachhaltig zu helfen: Überschüssige Mittel wurden daher bewusst in Gutscheine für dringend benötigte Kleidung wie Schuhe oder Winterjacken umgewandelt.
Was mich persönlich besonders freut: Jeder gespendete Euro bleibt hier vor Ort und kommt zu 100 % bei den Kindern und Familien an. Möglich wurde das durch das Vertrauen und die Unterstützung von privaten Spendern, regionalen Unternehmen und Organisationen – insgesamt 38 an der Zahl.
Diese Aktion zeigt, wie viel man bewegen kann, wenn man Verantwortung übernimmt und gemeinsam handelt. Dafür bin ich unglaublich dankbar – und stolz, Teil dieser Initiative zu sein.

Besonderen Dank Enno Körtke, Uta Fölster und an alle Spender!
Instagram-Video
Auch in diesem Jahr haben wir mit meiner Agentur KAIPS MARKETING wieder ein Video umgesetzt, das Einblicke in die Aktion gibt. Uns war es wichtig, die Arbeit im Hintergrund, die Vorbereitung und die Auslieferung der Geschenke zu zeigen und alle ein Stück weit daran teilhaben zu lassen. Das Video soll transparent machen, wie viel Herzblut in der Initiative steckt – und zeigen, was gemeinsam vor Ort bewegt werden kann.
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